Die Nominierten für den ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2026 stehen fest: Diese kommen aus zehn verschiedenen deutschen Hochschul- und Universitätsstandorten. Zum allerersten Mal in der Geschichte des Förderpreises sind unter den Nominierten Absolventinnen folgender Hochschulen und Universitäten: Freie Universität Berlin, Universität Regensburg, Hochschule Merseburg, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, FOM Hochschule für Oekonomie & Management in München und Hochschule für Musik Detmold.
Die nominierten wissenschaftlichen Abschlussarbeiten umfassen fünf Bachelorarbeiten, drei Masterarbeiten sowie zwei Dissertationen. Das Themen- und Fächerspektrum der Nominierungen ist so breit gefächert: Wieder dabei sind Arbeiten zum Themenfeld künstliche Intelligenz, aber auch Arbeiten mit einem Schwerpunkt auf Barrierefreiheit, Hacking/IT-Sicherheit, Klangregien und Facial Motion Capturing sind vertreten.
Die zehn Nominierten des Wettbewerbs 2026 mit ihren Arbeiten in alphabetischer Reihenfolge:
- Doruntina Ibrahimi Gërxhaliu mit der Masterarbeit „Synthetische Stimme: Untersuchung der Herausforderung, Lösungsansätze und Potenziale am Beispiel eines großen bayrischen Medienunternehmen“ an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, Hochschulzentrum München
- Celina Jahn mit der Bachelorarbeit „Stepping into History: Uncovering Hidden Narratives“ an der Hochschule Hof, University of Applied Sciences
- Lisa Keller mit der Dissertation „Society-Oriented Scientific and Engineering Discourse through Pop-Up Education“ an der Universität Regensburg
- Leora Koch mit der Masterarbeit „Der Klassikomat - Entwicklung eines emotionsbasierten Empfehlungssystems mit KI-Avatar-Führung in der digitalen öffentlich-rechtlichen Klassikvermittlung“ an der Hochschule Merseburg
- Kendys Ortega mit der Masterarbeit „Unlocking Emotions in Realistic Portraits: A Historical Approach to Facial Motion Capture Technology Methods in the Creation of Digital Humans (2019-2024)“ an der Technischen Hochschule Köln
- Cosima Riemer mit der Bachelorarbeit „Klangregie in der zeitgenössischen Musik. Überblick, Problematik, Lösungsansätze für die tonmeisterliche Umsetzung“ an der Hochschule für Musik Detmold
- Veronika Solopova mit der Dissertation „Hybrid AI Systems in Automated Content Moderation and Analysis“ an der Freien Universität Berlin
- Emilia Streck mit der Bachelorarbeit „Leitfaden zur Gestaltung von Lehrmaterialien für blinde Studierende in der Informatik“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
- Theresa Süß mit der Masterarbeit „Conception and Realization of a Multisensory, Interactive Canvas-based Art Installation“ an der Hochschule Darmstadt
- Milena Witt mit der Bachelorarbeit „Wie hacke ich einen Ü-Wagen? Netzwerksicherheit in der Broadcast-IT“ an der Hochschule Mittweida
Nach einer weiteren Juryrunde stehen Ende August 2026 die drei Preisträgerinnen des Wettbewerbs fest.
Ausgerichtet und vergeben wird der ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2026 von der ARD.ZDF medienakademie. Schirmherrin des diesjährigen Wettbewerbs ist Dr. Katrin Vernau, Intendantin des WDR.
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