ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2026: Die Nominierten stellen sich vor

Konzeption: Angela Bünger, Schnitt: Dr. Eckhard Stoll
Noch zehn Frauen sind im Rennen um die Auszeichnung, die bereits seit 2009 für innovative Arbeiten in der Medientechnologie vergeben wird. Das FKTG-Journal stellt sie in Kurzportraits vor.

Doruntina Ibrahimi Gërxhaliu

über ihre Masterarbeit „Synthetische Stimme: Untersuchung der Herausforderung, Lösungsansätze und Potenziale am Beispiel eines großen bayrischen Medienunternehmen“ an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, Hochschulzentrum München.

 

 
 

Celina Jahn

über ihre Bachelorarbeit „Stepping into History: Uncovering Hidden Narratives“ an der Hochschule Hof, University of Applied Sciences.

 

 
 

Dr. Lisa Keller

über ihre Dissertation „Society-Oriented Scientific and Engineering Discourse through Pop-Up Education“ an der Universität Regensburg.

 

 
 

Leora Koch

über ihre Masterarbeit „Der Klassikomat – Entwicklung eines emotionsbasierten Empfehlungssystems mit KI-Avatar-Führung in der digitalen öffentlich-rechtlichen Klassikvermittlung“ an der Hochschule Merseburg.

 

 
 

Kendys Ortega

über ihre  Masterarbeit „Unlocking Emotions in Realistic Portraits: A Historical Approach to Facial Motion Capture Technology Methods in the Creation of Digital Humans (2019-2024)“ an der Technischen Hochschule Köln.

 

 
 

Cosima Riemer

über ihre Bachelorarbeit „Klangregie in der zeitgenössischen Musik. Überblick, Problematik, Lösungsansätze für die tonmeisterliche Umsetzung“ an der Hochschule für Musik Detmold.

 

 
 

Dr. Veronika Solopova

über ihre Dissertation „Hybrid AI Systems in Automated Content Moderation and Analysis“ an der Freien Universität Berlin.

 

 
 

Emilia Streck

über ihre Bachelorarbeit „Leitfaden zur Gestaltung von Lehrmaterialien für blinde Studierende in der Informatik“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.

 

 
 

Theresa Süß

über ihre Masterarbeit „Conception and Realization of a Multisensory, Interactive Canvas-based Art Installation“ an der Hochschule Darmstadt.

 

 

Milena Witt

über ihre Bachelorarbeit „Wie hacke ich einen Ü-Wagen? Netzwerksicherheit in der Broadcast-IT“ an der Hochschule Mittweida.

 

 


Bild oben: Pixabay/Ksv_gracis

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